Bildungskonzept

Das integrierte Bildungskonzept kombiniert die Vorzüge aus öffentlich-rechtlichem und international geprägtem Bildungssystem.

1. Basismodule

Bereits ab Klasse 5 wird in einzelnen Fächern mehrsprachig unterrichtet und als Ergänzung zum Lehrplan der Unterrichtsstoff ausgebaut. Zusatzangebote (innerhalb und außerhalb der Schule) werden durch Nativespeaker und Fachkräfte aus der Wirtschaft vermittelt. Sie helfen den Schülerinnen und Schülern, ihr Grundwissen um Aspekte von internationaler Bedeutung zu erweitern und auch ihre fremdsprachlichen Kommunikationskompetenzen zu steigern. Besonderer Wert wird gelegt auf die Entwicklung von vernetztem Denken, Selbständigem Lernen, Leistungsbereitschaft sowie Empathiefähigkeit und Weltoffenheit.

2. Internationaler Schulabschluss

Für leistungsstarke Schüler gibt es die Möglichkeit zu einem 2. Schulabschluss parallel zum deutschen Abitur. In einem 2jährigen Sonderprogramm kann eine internationale Reifeprüfung (das internationale Baccalaureate) abgelegt werden. In einem spezielle Curriculum wird in der Oberstufe das „IB Diploma Programm“ in englischer Sprache vermittelt. Die Prüfung wird in 6 Fächern abgelegt; dabei werden die Inhalte mit entsprechenden Fächerkombinationen des Unterrichtes in der Oberstufe abgestimmt. Die Prüfungen für das IB nimmt die International Baccalaureate Organisation (IBO) mit Sitz in Genf ab. Das IB wird weltweit als Hochschulzugang anerkannt.

3. Ganztägige Lernbegleitung und Betreuung

Ein qualitativ niveauvolles und ganzheitliches international ausgerichtetes Bildungsangebot erfordert auch ganztätige Begleitung und Betreuung. Dies wird möglich durch zusätzliches Personal: Lehrer, Fremdsprachenassistenten und Fachkräfte aus der Wirtschaft arbeiten Hand in Hand. Die Ausstattung der Schule beinhaltet Verpflegungsmöglichkeiten, ein Selbstlernzentrum sowie eine Bibliothek mit aktueller internationaler Literatur.

inscola.

Gesellschaft zur Förderung und Finanzierung von internationaler Schulausbildung an öffentlich-rechtlichen Schulen

Eine Initiative der Stadt Essen und der Bezirksregierung Düsseldorf.